Deshalb solltest du dein Business automatisieren

Aktualisiert: 17. Mai 2021

Vorweg unsere grundsätzliche Definition vom Unternehmertum: Ein Unternehmen ist erst dann profitabel, wenn es auch ohne dich funktioniert. Läuft dein Geschäft nur dann, wenn du präsent bist und arbeitest, so führst du kein Unternehmen - du hast dann einfach nur einen Job und bist dein eigener Arbeitgeber. Der wichtigste Ansatz sollte es deshalb sein, zumindest einen Teil deiner Leistung zu automatisieren.


Viele Unternehmer haben den Wert der digitalen Automatisierung von Geschäftsprozessen natürlich unlängst erkannt. Es verschmelzen Informationen, Arbeitsvorgänge und Menschen so miteinander, dass die gesamte Organisation eines Unternehmens effizienter und effektiver zusammenarbeiten und dadurch wertvollere Produkte und Dienstleistungen anbieten kann.


Wer aber bei den fortwährenden Veränderungen nicht mithält, hat es zunehmend schwerer, die notwendige Akzeptanz auf Kundenseite zu erfahren. Denn die digitalen Errungenschaften und Möglichkeiten lassen auch die Kundschaft deutlich anspruchsvoller werden. Schon heute ist bei vielen Selbständigen das Gefühl present, Kunden erwarten die Lösung noch vor dem möglichen Problem. Dabei ist die Automatisierung von Geschäftsprozessen keine wirklich neue Erfindung. Sie bezieht sich lediglich auf eine Strategie, mit der Maschinen, Computer oder Software-Lösungen bestimmte Aufgaben übernehmen, um den Workflow in einem Unternehmen zu optimieren.

Um es besser zu veranschaulichen: Stelle dir eine klassische Wippe vor, wie du sie vom Kinderspielplatz her kennst. Nicht wenige Selbständige sitzen auf einer Wippe - mit einer Auf- und Abwärtsbewegung. Im ersten Schritt bemühen sie sich um den Vertrieb, um Kundengewinnung und damit einhergehende Umsätze, um die monatlichen Rechnungen der Firma, aber auch die privaten Lebenskosten bezahlen zu können. Kunden bringen einerseits Umsatz - und das ist natürlich auch gut so. Doch irgendwann wird auch die erworbene Leistung erwartet.


Vertrieb und Leistungserbringung sind die zwei größten Zeitfresser in deinem Geschäft. Sobald der Kunde gewonnen wurde, wechseln viele Unternehmer für die Leistungserbringung die Seite der Wippe. Ab diesem Moment kümmert sich aber niemand mehr um den Vertrieb. Wenig später stellt man fest, dass schon bald wieder die Miete oder andere Rechnungen fällig werden. Es erfolgt der erneute Sprung auf die andere Wippenseite, um Kunden zu finden, damit Geld in die Kasse kommt. Es passiert ein ständiges Auf und Ab, beansprucht enorm viel Zeit - und Zeit hat nicht nur umgangssprachlich einen Geldwert.


Der einzige Weg, diesem Dilemma zu entfliehen ist es, diese beiden Bereiche - Vertrieb und Leistungserbringung - maximal zu automatisieren. Das kannst du einerseits mit Hilfe von intelligenter Digitalisierungssoftware erledigen, aber zum Beispiel auch mit Online-Marketing. Und tatsächlich war es noch nie so einfach wie heutzutage, zumindest Teilbereiche schnell und preiswert zu automatisieren.


Das Ziel ist Freiheit.


Es bringt dir rein gar nichts, irgendwann die reichste Leiche auf dem Stadtteilfriedhof zu sein. Es geht doch vorrangig darum, das Geschenk "Leben" möglichst frei und selbstbestimmt zu führen. Freiheit erreichst du als Unternehmer aber nur, indem du die genannten Bereiche von deiner persönlichen, menschlichen Lebenszeit entkoppelst.


Was du automatisieren kannst:

  1. Digitale Angebote - diese Disziplin hat das größte Automatisierungspotenzial. Bill Gates, Mark Zuckerberg, viele vergleichbare Unternehmer, aber auch Künstler wie Madonna, Michael Jackson, Stephen King, usw. sind mit diesem Geschäftsmodell der Konserve sehr reich geworden. Einmal erdacht, millionenfach verkauft. Ein digitales Angebot kann auch ein Online-Kurs, ein E-Book, Gutscheine, ein Coaching-Business, usw. sein. Selbst ein gut formulierter Newsletter, der deine Kunden an dein Unternehmen und deine Angebote erinnert, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

  2. Teilautomatisierung - du erbringst eine Leistung für, beim oder mit dem Kunden, welche in jedem Fall physisch erledigt werden muss. Hier gilt es vor allem, dass man wiederholende Vorgänge identifiziert, die man digitalisieren und automatisieren kann. Aber auch Informationsprozesse wie z.B. das Einholen von Kundeninformationen, um bestimmte Tätigkeiten ausführen zu können. Überlege dir, wie du aus sich wiederholenden Prozessen Konserven erstellst. Das könnten z.B. Online-Fragebögen, Video-Anleitungen oder Check-Listen sein.

  3. Neue Wertschöpfung - wenn dein ursprüngliches Kerngeschäft nicht automatisiert werden kann, so überlege, ob du neue, aber digitale Angebote als neue Wertschöpfung installieren kannst. Finde heraus, was gleichartige Unternehmer benötigen - wie du ihnen z.B. helfen kannst, ihr Geschäft zu verbessern.




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